ONE-STOP-SHOP

DIE HERAUSFORDERUNG FÜR ONLINEHÄNDLER!

Die Umsatzsteuerreform und die Einführung des One-Stop-Shop (OSS) haben zu einer massiven Steigerung der Umsatzsteuer-Komplexität im grenzüberschreitenden Handel geführt.


Bedingt durch die neue EU-weite Lieferschwelle ist nun fast jeder Onlinehändler in jedem EU Land steuerpflichtig, in das er seine Ware versendet. Das führt dazu, dass er die lokalen Steuersätze für seine Produkte bestimmen und in seine Prozesse integrieren können muss, um seine One-Stop-Shop-Meldung korrekt einzureichen.


Mit unserem Rundum-Sorglos-Paket können Sie diese komplexen Steuerregeln hinter sich lassen!

WAS BEDEUTET DAS KONKRET FÜR ONLINEHÄNDLER?

Der Wegfall der Lieferschwellen führt zu wachsenden Steuerpflichten in der EU, da die meisten B2C-Lieferungen im Bestimmungsland steuerpflichtig sind. Das bedeutet konkret: Onlinehändler müssen die einzelnen Steuersätze der EU-Staaten bestimmen und in ihre Prozesse integrieren können. Dies ist manuell realistisch nicht mehr abbildbar.


Über den OSS können nur grenzüberschreitende B2C-Verkäufe gemeldet werden, alle weiteren Transaktionen wie z.B. B2B-Verkäufe oder EU-Lagernutzung (z.B. im Rahmen von Amazon PAN-EU oder CEE) müssen weiterhin lokal gemeldet werden. Hierdurch entsteht das Risiko, dass Transaktionen gar nicht oder doppelt gemeldet werden, wenn die Verkäufe nicht eindeutig identifiziert und voneinander abgegrenzt werden können.

TAXDOO & OSS:ALLES AUS EINER HAND

Die Komplettlösung für die Umsatzsteuer im E-Commerce

Wir bestimmen die unterschiedlichen Steuersätze der jeweiligen EU-Länder automatisiert

Wir identifizieren Ihre grenzüberschreitenden OSS-relevanten B2C-Verkäufe automatisch und stellen auf Wunsch einen OSS-Export für Sie bereit

Wir wickeln Ihre Registrierungen und Meldungen innerhalb Europas ab (z.B. bei Amazon PAN-EU und CEE) und stellen sicher, dass Ihre Transaktionen korrekt gemeldet werden

Melden Sie sich gleich hier an und lernen Sie unser OSS Add-On kennen.

OSS KOMPAKT ERKLÄRT

Was ändert sich mit der Einführung des OSS und wie kann Taxdoo Sie dabei unterstützen?


In dem folgenden Video beantworten wir diese Fragen kurz und kompakt in nur 3 Minuten!

UNSERE OSS-LÖSUNG

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HÄUFIGE FRAGEN ZUM OSS

Über den OSS können ab dem 01.07.2021 nur grenzüberschreitende B2C-Verkäufe (Fernverkäufe), also Verkäufe aus einem EU-Staat in einen anderen EU-Staat an Endverbraucher, gemeldet werden. B2B-Transaktionen, Vorsteuern, lokale Verkäufe und die Lagernutzung im EU-Ausland sind von der Meldung über den OSS ausgenommen und müssen weiterhin über die lokalen Finanzämter gemeldet werden.
Die lokale Registrierung im EU-Ausland ist weiterhin bei B2B-Transaktionen, Vorsteuern, B2C-Verkäufen im eigenen Land sowie bei der Lagernutzung im EU-Ausland notwendig. Dies gilt unabhängig von der Einführung der einheitlichen Lieferschwelle in Höhe von 10.000 EUR (netto) zum 01.07.2021.
Ja! Taxdoo sammelt Ihre Daten über gängige Schnittstellen und wertet diese umsatzsteuerlich aus. Die übersichtliche Aufbereitung Ihrer europaweiten Steuerpflichten in Ihrem persönlichen Umsatzsteuer-Dashboard hilft Ihnen, stets alles im Blick zu haben. Mittels unseres automatisierten Daten-Exports können Sie Ihre grenzüberschreitenden B2C-Verkäufe mühelos über den OSS melden. Lokale Registrierungen und die Meldungen aller weiteren Transaktionen (wie z.B. Verbringungen oder B2C- und B2B Verkäufe im eigenen Land) können über unser europaweites Steuerberater-Netzwerk abgewickelt werden. Taxdoo in Hamburg bleibt in beiden Fällen Ihr einziger Ansprechpartner.
Ja! Sofern Sie Waren im EU-Ausland lagern, ist eine umsatzsteuerliche Registrierung in dem Staat erforderlich, in dem sich das Lager befindet (wie z.B. PL, CZ, ES, FR oder IT). Anschließend müssen dort ebenfalls fortlaufend Meldungen beim lokalen Finanzamt eingereicht werden. Hierbei unterstützt Taxdoo wie gewohnt mit einer automatisierten und cloudbasierten Lösung.

Das Thema Umsatzsteuer in diversen EU-Ländern hat mich früher unglaublich viel Zeit und Nerven gekostet. Dank Taxdoo ist das Ganze ein Kinderspiel: Nachdem ich meine Verkaufskanäle angeschlossen habe, muss ich lediglich noch jeden Monat die Umsatzsteuer bezahlen.

Christian Strohecker

Betreiber von wellyou

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